Sportverein

Suppingen 1930 e.V.

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S A T Z U N G

des Sportverein Suppingen e.V.



Gegründet: 1930


Fassung vom Februar 2011


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Inhaltsverzeichnis


§ 1 Name, Sitz und Geschäftsjahr

§ 2 Zweck, Aufgaben und Grundsätze

§ 3 Mitgliedschaft

§ 4 Erwerb der Mitgliedschaft

§ 5 Beendigung der Mitgliedschaft

§ 6 Beiträge und Dienstleistungen

§ 7 Rechte und Pflichten der Mitglieder

§ 8 Organe

§ 9 Mitgliederversammlung

§ 10 Außerordentliche Mitgliederversammlungen

§ 11 Vorstandschaft

§ 12 Ordnungen

§ 13 Abteilungen

§ 14 Strafbestimmungen

§ 15 Kassenprüfer

§ 16 Datenschutz

§ 17 Auflösung des Vereins

§ 18 Inkrafttreten



Aus Gründen der Zweckmäßigkeit - insbesondere um die Lesbarkeit nicht zu beeinträchtigen - wird auf eine weibliche Sprachform verzichtet. Alle Bestimmungen beziehen sich gleichermaßen auf Frauen und Männer.



§ 1 Name, Sitz und Geschäftsjahr


Der 1930 gegründete Verein führt den Namen „Sportverein Suppingen e.V.“


2. Der Verein hat seinen Sitz in Suppingen und ist in das Vereinsregister des Amtsgerichts Ulm (Register-Nummer: 560) eingetragen.


3. Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.


4. Die Vereinsfarben sind weiß – rot.


5. Der Verein ist Mitglied des Württembergischen Landessportbundes. Der Verein und seine Mitglieder anerkennen als für sich verbindlich die Satzungsbestimmungen und Ordnungen des Württembergischen Landessportbundes und dessen Mitgliedsverbände, deren Sportarten im Verein betrieben werden.



§ 2 Zweck, Aufgaben und Grundsätze


1. Vereinszweck ist die Pflege und Förderung des Sports und die Förderung der kulturellen Einrichtungen und Veranstaltungen. Der Vereinszweck wird insbesondere durch die Förderung sportlicher Übungen und Leistungen verwirklicht.

Der Zweck der kulturellen Veranstaltungen wird insbesondere verwirklicht durch Theaterveranstaltungen und weiteres. Der Verein setzt sich die Aufgabe, nach dem Grundsatz der Freiwilligkeit und unter Ausschluss von parteipolitischen, rassistischen und konfessionellen Gesichtspunkten der Gesundheit der Allgemeinheit, insbesondere der Jugend zu dienen.


2. Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts „steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung. Er ist selbstlos tätig – er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.


3. Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsmäßige Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins und erhalten bei ihrem Ausscheiden oder bei der Auflösung oder Aufhebung des Vereins weder einbezahlte Beiträge zurück, noch haben sie irgendeinen Anspruch auf Vereinsvermögen.

Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.


4. Die Mitglieder der Organe und Gremien des Vereins sind grundsätzlich ehrenamtlich tätig. Die ihnen entstehenden Auslagen und Kosten werden ersetzt. Die Vorstandschaft kann im Rahmen der haushaltsrechtlichen Möglichkeiten für die Ausübung von Vereinsämtern oder ehrenamtlichen Tätigkeiten im Verein eine angemessene Vergütung und/oder eine angemessene Aufwandsentschädigung im Sinne des

§3 Nr. 26 a EstG beschliessen.



§ 3 Mitgliedschaft


Der Verein besteht aus ordentlichen Mitgliedern (natürliche Personen), die die Zwecke des Vereins anerkennen und fördern.



§ 4 Erwerb der Mitgliedschaft


1. Die Aufnahme eines Mitglieds erfolgt durch Beschluss des Vorstandes aufgrund eines schriftlichen Aufnahmeantrags, der an den Verein zu richten ist. Der Aufnahmeantrag Minderjähriger bedarf der Unterschrift der gesetzlichen Vertreter.


2. Eine Ablehnung des Aufnahmeantrags durch den Vorstand, die keiner Begründung bedarf, ist unanfechtbar.


3. Die ordentliche Mitgliedschaft beginnt mit der Bestätigung des Aufnahmeantrags durch den Vorstand.


4. Personen, die sich um die Förderung des Sports und der Jugend besonders verdient gemacht haben, können auf Beschluss des Vorstandes zu Ehrenmitgliedern ernannt werden.


5. Nach Eintritt der Volljährigkeit hat das Mitglied das Recht, die Mitgliedschaft unter Einhaltung einer Frist von drei Monaten schriftlich zu kündigen.

Minderjährige Vereinsmitglieder werden mit Eintritt der Volljährigkeit automatisch als erwachsene Mitglieder geführt und beitragsmäßig so veranlagt. Die betroffenen Mitglieder werden rechtzeitig durch den Verein informiert.



§ 5 Beendigung der Mitgliedschaft


1. Die Mitgliedschaft eines ordentlichen Mitgliedes endet durch Austritt, Ausschluss oder Tod.


2. Der Austritt eines ordentlichen Mitgliedes erfolgt durch schriftliche Erklärung an die Vorstandschaft bis spätestens 30. September und wird mit Ende des laufenden Kalenderjahres wirksam. Für die Austrittserklärung Minderjähriger gelten die für den Aufnahmeantrag geltenden Regelungen entsprechend.


3. Der Ausschluss eines ordentlichen Mitgliedes kann durch die Vorstandschaft beschlossen werden, wenn das Mitglied

- die Bestimmungen der Satzung, Ordnungen oder die Interessen des Vereins verletzt

- die Anordnungen oder Beschlüsse der Vereinsorgane nicht befolgt

- mit der Zahlung seiner finanziellen Verpflichtungen gegenüber dem

Verein trotz zweimaliger schriftlicher Mahnung im Rückstand ist.


Vor der Entscheidung über den Ausschluss hat die Vorstandschaft dem Mitglied Gelegenheit zu geben, sich mündlich oder schriftlich zu äußern; hierzu ist das Mitglied unter Einhaltung einer Mindestfrist von 10 Tagen schriftlich aufzufordern. Die Entscheidung über den Ausschluss ist schriftlich zu begründen und dem Betroffenen mittels eingeschriebenen Briefes bekannt zu geben. Gegen den Ausschlussbeschluss steht dem Betroffenen ein Berufungsrecht an die Mitgliederversammlung zu. Bis zur Entscheidung der Mitgliederversammlung ruhen die Rechte des Mitgliedes.



§ 6 Beiträge und Dienstleistungen


1. Die ordentlichen Mitglieder sind zur Entrichtung von Beiträgen verpflichtet. Die Höhe der Beiträge, der Aufnahmegebühren und der Umlagen wird von der Mitgliederversammlung festgesetzt. Durch die Mitgliederversammlungen können auch sonstige Dienstleistungen, die von den Mitgliedern zu erbringen sind, beschlossen werden. Einzelheiten regelt die Beitragsordnung des Vereins, die von der Vorstandschaft beschlossen wird.


2. Die Abteilungsversammlungen und die Vorstandschaft können gemeinsam zusätzliche Abteilungsbeiträge, Aufnahmegebühren und Umlagen beschließen.


3. Ehrenmitglieder sind von der Pflicht zur Zahlung von Mitgliedsbeiträgen befreit. Der Vorstand ist darüber hinaus berechtigt, auf Antrag Beitragserleichterungen zu gewähren.



§ 7 Rechte und Pflichten der Mitglieder


1. Für die Mitglieder sind diese Satzung und die Ordnungen des Vereins sowie die Beschlüsse der Vereinsorgane, verbindlich. Die Mitglieder sind verpflichtet, die Vereinsinteressen zu fördern und alles zu unterlassen, was dem Ansehen und dem Zweck des Vereins entgegensteht.

2. Jedes über 16 Jahre alte ordentliche Mitglied ist berechtigt, an der Willensbildung im Verein durch Ausübung des Antrags-, Diskussions- und Stimmrechts an Mitgliederversammlungen teilzunehmen.


3. Die ordentlichen Mitglieder sind berechtigt, an allen Veranstaltungen des Vereins teilzunehmen und die Einrichtungen des Vereins zu benutzen.



§ 8 Organe


Die Organe des Vereins sind


- die Mitgliederversammlung

- der Vorstand

- die Vorstandschaft

Die Haftung der Mitglieder der Organe, der besonderen Vertreter oder der mit der Vertretung beauftragten Vereinsmitglieder wird auf Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit beschränkt. Werden diese Personen von Dritten zur Haftung herangezogen, ohne dass Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit vorliegt, so haben diese gegen den Verein einen Anspruch auf Ersatz ihrer Aufwendungen zur Abwehr der Ansprüche, sowie auf Freistellung von Ansprüchen Dritter.



§ 9 Mitgliederversammlung


1. Die Mitgliederversammlung findet einmal jährlich im ersten Quartal statt und ist öffentlich.


2. Die Mitgliederversammlung ist vom 1. Vorsitzenden, bei dessen Verhinderung vom stellvertretenden Vorsitzenden durch Veröffentlichung im amtlichen Mitteilungsblatt der Gemeinde Suppingen unter Einhaltung einer Frist von 4 Wochen und unter Bekanntmachung der Tagesordnung, in der die Gegenstände der Beschlussfassung zu bezeichnen sind, einzuberufen.


3. Die Mitgliederversammlung hat folgende Aufgaben:

- Entgegennahme der Jahresberichte der Vorstandschaft

- Entgegennahme der Berichte der Kassenprüfer

- Entlastung des Vorstandes

- Wahl der Vorstandschaft

- Wahl der Kassenprüfer

- Festsetzung der Beiträge, Aufnahmegebühren, Umlagen und sonstiger

Dienstleistungspflichten gemäß § 6 der Vereinssatzung

- Beratung und Beschlussfassung über gemäß nachfolgend Ziffer 4 eingegangene bzw. vorliegende Anträge

- Entscheidung über Berufungen gegen Ausschlussbeschlüsse der Vorstandschaft

- Beschlussfassung über Satzungsänderungen und Auflösung des Vereins


4. Anträge zur Mitgliederversammlung können vom Vorstand und jedem Mitglied gestellt werden. Sie müssen spätestens 2 Wochen vorher vor der Mitgliederversammlung schriftlich mit Begründung beim 1. Vorsitzenden eingereicht werden. Später eingehende Anträge können nur beraten und beschlossen werden, wenn zwei Drittel der anwesenden stimmberechtigten Mitglieder die Dringlichkeit anerkennen.


5. Die Mitgliederversammlung ist ohne Rücksicht auf die Zahl der erschienenen Mitglieder beschlussfähig. Die Beschlussfassung erfolgt durch einfache Stimmenmehrheit – ungültige Stimmen und Stimmenthaltungen werden nicht mitgezählt.


6. Beschlüsse über Satzungsänderungen erfordern eine Mehrheit von zwei Drittel, der Beschluss über die Auflösung des Vereins erfordert eine Mehrheit von drei Viertel der anwesenden stimmberechtigten Mitglieder.


7. Die Beschlüsse der Mitgliederversammlung sind vom Protokollführer und vom 1. Vorsitzenden, bei dessen Verhinderung vom stellvertretenden Vorsitzenden, zu unterschreiben.



§ 10 Außerordentliche Mitgliederversammlungen


Außerordentliche Mitgliederversammlungen

1. Der Vorstand kann außerordentliche Mitgliederversammlungen einberufen. Hierzu ist er verpflichtet, wenn es

- das Interesse des Vereins erfordert

- die Einberufung von einem Viertel aller stimmberechtigten Vereinsmitglieder unter Angabe des Zwecks und des Grundes gegenüber dem Vorstand schriftlich verlangt wird.


2. Die außerordentliche Mitgliederversammlung ist vom 1. Vorsitzenden, bei dessen Verhinderung vom stellvertretenden Vorsitzenden durch Veröffentlichung im amtlichen Mitteilungsblatt der Gemeinde Suppingen unter Einhaltung einer Frist von zwei Wochen und unter Bekanntmachung der Tagesordnung, in der die Gegenstände der Beschlussfassung zu bezeichnen sind, einzuberufen.



§ 11 Vorstandschaft


1. Die Vorstandschaft bilden

- der 1. Vorsitzende

- der stellvertretende Vorsitzende

- der Kassier

- der Schriftführer

- die Abteilungsleiter

- die Abteilungsjugendleiter

- 4 Beisitzer


2. Der Vorstandschaft obliegt:

a) die Beschlussfassung über die Ordnungen des Vereins

b) die Beschlussfassung über die Gründung und Auflösung von

Abteilungen

c) die Beschlussfassung über gemeinsame Veranstaltungen

geselliger und sportlicher Art


3. Vorstand im Sinne des § 26 BGB sind:

- der/die 1. Vorsitzende

- der/die stellvertretende Vorsitzende

- der/die Kassier/in

- der/die Schriftführer/in


Der Verein wird gerichtlich und außergerichtlich durch je zwei der genannten Vorstandsmitglieder gemeinsam vertreten, darunter der/die erste Vorsitzende oder der/die stellvertretende Vorsitzende.


4. Die Vorstandschaft wird von der Mitgliederversammlung für die Dauer von zwei Jahren gewählt. Der 1. Vorsitzende und sein Stellvertreter, sowie der Kassier und der Schriftführer können in der Regel nicht gleichzeitig zur Wahl stehen. Die Vorstandschaft bleibt bis zur satzungsgemäßen Neuwahl im Amt.


5. Bei vorzeitigem Ausscheiden eines Vorstandschaftsmitgliedes kann die Vorstandschaft bis zur nächsten Mitgliederversammlung ein neues Mitglied kommissarisch berufen.


6. Die Vorstandschaft erledigt alle laufenden Vereinsangelegenheiten, insbesondere obliegt ihr die Verwaltung des Vereinsvermögens. Sie ist für alle Aufgaben zuständig, die nicht durch die Satzung einem anderen Vereinsorgan zugewiesen sind. Die Zuständigkeiten der einzelnen Vorstandschaftsmitgliederkönnen in einem Aufgabenverteilungsplan festgelegt werden.


7. Zwei der vier Vorstandsmitglieder können gemeinsam das Geschäftsjahr betreffende Rechtsgeschäfte, bis zu einer Summe von 1.000 €, ohne Rücksprache mit der Vorstandschaft eingehen. Über sämtliche Geschäfte ist die Vorstandschaft bei der nächsten Sitzung zu unterrichten.


8. Die Vorstandschaft fasst ihre Beschlüsse mit einfacher Mehrheit. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des Vorsitzenden, bei dessen Abwesenheit, die seines Stellvertreters.

Die Vorstandschaft ist beschlussfähig, wenn zwei Drittel der Vorstandschaftsmitglieder anwesend sind.


9. Die Organe des Vereins können beschließen, dass für bestimmte Aufgabenbereiche Ausschüsse gebildet werden.



§ 12 Ordnungen


Zur Durchführung dieser Satzung kann sich der Verein eine Geschäftsordnung, eine Finanzordnung, eine Beitragsordnung, eine Ehrungsordnung sowie eine Jugendordnung geben. Mit Ausnahme der Geschäftsordnung die von der Mitgliederversammlung zu beschließen ist, ist die Vorstandschaft für den Erlass der Ordnungen zuständig.



§ 13 Abteilungen


Für die im Verein betriebenen Sportarten bestehen Abteilungen oder werden im Bedarfsfalle durch Beschluss der Vorstandschaft gegründet. Die Abteilung wird durch den Abteilungsleiter, dessen Stellvertreter, den Abteilungsjugendleiter und dessen Stellvertreter geleitet.



§ 14 Strafbestimmungen


Die Vorstandschaft kann folgende Ordnungsmaßnahmen gegen sämtliche Mitglieder des Vereins verhängen, wenn diese gegen die Satzung oder die Ordnungen des Vereins verstoßen oder wenn sie das Ansehen, die Ehre oder das Vermögen des Vereins schädigen:


1. Verweis

2. Zeitlich begrenztes Verbot der Teilnahme am Sportbetrieb und an

Veranstaltungen des Vereins

3. Ausschluss gemäß § 5 Ziffer 3 der Satzung



§ 15 Kassenprüfer


1. Die Mitgliederversammlung wählt aus dem Kreis der stimmberechtigten Mitglieder mindestens zwei Kassenprüfer, die weder dem Vorstand noch der Vorstandschaft angehören dürfen.


2. Die Kassenprüfer prüfen die Ordnungsmäßigkeit der Buchführung und der Belege des Vereins sachlich und rechnerisch und bestätigen dies durch ihre Unterschrift. Der Mitgliederversammlung ist hierüber Bericht zu erstatten.


3. Bei vorgefundenen Mängeln müssen die Kassenprüfer zuvor den Vorstand unterrichten.


4. Bei ordnungsgemäßer Führung der Kassengeschäfte beantragen die Kassenprüfer die Entlastung.


5. Einzelheiten der Kassenprüfung regelt die Finanzordnung



§ 16 Datenschutz


1. Mit dem Beitritt eines Mitgliedes nimmt der Verein seine Adresse, sein Alter und seine Bankverbindung auf. Diese Informationen werden in dem vereinseigenen EDV-System gespeichert. Jedem Vereinsmitglied wird eine Mitgliedsnummer zugeordnet. Die personenbezogenen Daten werden dabei durch geeignete technische und organisatorische Maßnahmen vor der Kenntnisnahme Dritter geschützt.


2. Als Mitglied des WLSB ist der Verein verpflichtet, seine Mitglieder an den Verband zu melden. Übermittelt werden dabei Namen, Geburtsdatum und Anschrift.



§ 17 Auflösung des Vereins


1. Die Auflösung des Vereins kann nur in einer Mitgliederversammlung beschlossen werden, bei deren Einberufung die Beschlussfassung über die Vereinsauflösung den Mitgliedern angekündigt ist.


2. Die Einberufung einer solchen Mitgliederversammlung darf nur erfolgen, wenn es


a) die Vorstandschaft mit einer Mehrheit von drei Vierteln aller seiner Mitglieder beschlossen hat oder

b) von zwei Dritteln der stimmberechtigten Mitglieder des Vereins schriftlich angefordert wurde.


3. Die Auflösung des Vereins kann nur in einer Mehrheit von drei Vierteln der erschienenen stimmberechtigten Mitglieder beschlossen werden. Die Abstimmung ist namentlich vorzunehmen.


4. Für den Fall der Auflösung bestellt die Mitgliederversammlung zwei Liquidatoren die die Geschäfte des Vereins abzuwickeln haben.


5. Bei Auflösung des Vereins oder bei Wegfall seines bisherigen Zwecks fällt das Vermögen des Vereins an die Stadt Laichingen Gemeinde Suppingen die es 5 Jahre treuhänderisch verwalten muss. Falls sich während dieser Zeit ein neuer Verein im Sinne des § 2 dieser Satzung bildet, so wird das Vermögen diesem Verein übertragen. Ist dies nicht möglich, so soll die Gemeindeverwaltung Suppingen dieses Vermögen sinnvoll im Bereich der Jugendförderung verwenden.



§ 18 Inkrafttreten


Diese Satzung wurde auf der Mitgliederversammlung am 11.02.2011 beschlossen und ersetzt die bisherige Satzung. Sie tritt mit ihrer Eintragung ins Vereinsregister in Kraft.